Christine Rauh, cellist

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Cellobogen

Ensemble

“Trio Con Anima”

Stefan Albers, Flute
Christine Rauh, Cello
Hansjacob Staemmler, Piano

Quotations

“Wie farbig die Gattung des Trios sein kann, bewies die gewählte Literatur aus mehreren Epochen mit unterschiedlichen Intentionen. Bereits mit dem Trio G-Dur von Haydn stellten die Musiker ihre Interpretationsweise klassischer Kammermusik vor: unverstaubt, jung und spannend bei klanglicher Homogenität … Das Andante von beglückender Klarheit und Transparenz offenbarte große technische Meisterschaft der drei Solisten.”
(Die Kitzinger, 2008)

“Ein blutjunges Spitzentrio, das mit Groove, Energie und wunderbarem Ton beeindruckte.”
(Neue Westfälische, 2007)

“Vom ersten Akkord an zeigte das Ensemble, daß es die Verpflichtung seines Namens sehr ernst nimmt. Mit sicherem Gespür für kompositorische Details floß in die wie spielerisch wirkende Realisierung von Haydns F-Dur-Trio ein breitgefächerter Reichtum an Gestaltungsmöglichkeiten, wobei auch Witz und Charme ihren Platz bekamen.”
(Westfälisches Volksblatt, 2007)

“Die drei Solisten – jeder ein Virtuose auf seinem Instrument – musizierten nicht nur drei Stilrichtungen aus Klassik, Barock und Neuer Musik, sondern verkörperten auch drei eigene Charaktere.”
(Anzeiger für Harlingerland, 2006)

“Musik fasziniert, besonders, wenn sie mitreißend und ansprechend ist. Dazu gehört jedoch, daß sie gut, oder besser noch: brillant gespielt wird. Eine Steigerung gibt es allein, wenn die Musiker völlig in dem aufgehen, was sie auf der Bühne tun und ein kleines bißchen ihrer Freude über die Klänge auch an die Zuhörer weiterzugeben vermögen. Wem das gelingt, der ist wohl ein guter Musiker. Und gut waren sie, die drei Instrumentalisten des ‘Trio Con Anima’. Vielmehr aber zeigten sie, daß ihr Name auch Programm ist.”
(Siegener Zeitung, 2006)

“Den Namen ihres ‘Trio Con Anima’ haben Stefan Albers (Flöte), Christine Rauh (Violoncello) und Hansjacob Staemmler (Klavier) ganz bestimmt mit Bedacht gewählt. Anima kann sowohl Seele als auch Herz oder Geist bedeuten, und so erwartete die zahlreichen Besucher im Forum des Gustav-Lübcke-Museums nicht ohne Grund ein hochklassiges, lebendiges Musikerlebnis.”
(Westfälischer Anzeiger, 2006)

“Ausbalancierte Symbiose zwischen Emotion und Spielfreude … stilistische Flexibilität.”
(Westfälische Rundschau, 2006)