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“Christine Rauh, Stennebrüggen-Preisträgerin der Baden-Badener Philharmonie, setzte im Konzert für Cello und Orchester h-Moll, Op. 104 von Antonín Dvorák einen Meilenstein. Die junge Cellistin besaß vom ersten Ton an ungeheure Ausstrahlung. Mit großer Intention und emotionaler Empfindsamkeit ausgestattet, setzte sie in dem dreisätzigen Werk immer wieder Akzente. Sie spielte mit Temperament und Liebreiz, musizierte hervorragend dialogisierend mit dem Orchester, differenzierte. Ihre Virtuosität war auch in ihrer Zugabe zu bewundern. Ihr Ton besaß immer wohlklingende Wärme und Eleganz.”
(Badisches Tagblatt, 2009)
“Die junge Cellistin Christine Rauh hat Feuer und eine gehörige
Portion Musikalität. Ob sie mit überschäumendem Temperament
spielt oder ganz zart, immer ist sie technisch perfekt und musikalisch
stimmig.”
(Badische Neueste Nachrichten, 2008)
“Christine Rauh zeigte bei den ‘Variationen über
ein Rokoko-Thema’ von Peter Tschaikowsky mit dem Violoncello
viel Eigenprofil. Sie machte aus den ungemein virtuos angelegten Variationen
ein leidenschaftliches Feuerwerk der Lebensfreude. Selten ist dieses
erfindungsreiche Stück so fein in den lyrischen und lebhaften
Passagen zu hören. Selbst Maestro Pavel Baleff machte es Spaß,
mit dem Orchester diesen drängenden Impetus aufzunehmen.”
(Badisches Tagblatt, 2008)
“Als das Werk von Isang Yun 1970 erschien, konnte es nur ein
Cellist aufführen: der legendäre Siegfried Palm. Außerhalb
der Neuen-Musik-Szene fand es kaum Beachtung. In der Reihe der ‘Kontraste’
genannten Rottenburger Matinéen spielte am Sonntagmorgen die
junge Cellistin Christine Rauh nun Yuns ‘Glissées’:
prägnant, konzentriert, hinreißend. Sie interpretierte
auswendig, ließ das Stück mit seinen hochexpressiven Gehalten
lebendig und faßlich werden.”
(Rottenburger Post, 2008)
“Facettenreich gestaltete Christine Rauh das Violoncello-Solostück
‘Glissées’ von Isang Yun, in dessen Denken sie
kenntnisreich einführte. Mit viel Sinn für die Gesten des
Koreaners, die Bedeutung des Einzeltons, das Yin-Yang-Prinzip, mit
‘sprechenden’ Glissandi, die an fernöstliche Tonhöhensprachen
denken ließen, auch mit rabiaten Passagen, die sie mit einem
Gitarren-Plektrum spielte, entstand ein einprägsamer Beitrag.”
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2007)
“Christine Rauh ist eine tief ernste Cellistin mit hoch entwickelter
Gestaltungskraft.”
(Landshuter Zeitung, 2007)
“Christine Rauh wartete mit einem wunderbaren Gespür für
Stimmungen und Nuancen, mit einem Sinn für weite Spannungsbögen
und sensible Detailarbeit auf.”
(Mitteldeutsche Zeitung, 2007)
“Dvoráks Violoncellokonzert bewältigte sie mit
ausdauernder Kraft und Vitalität. Sie wird ihren Weg machen,
ihr leidenschaftliches Temperament und ihre Bühnenpräsenz
sprechen das Publikum an.”
(Schwäbisches Tagblatt, 2007)
“Mit zauberhaft schönem Ton und immer wieder aufblitzendem,
fast ungestümen Temperament besticht die Cellistin Christine
Rauh.”
(Westfälischer Anzeiger, 2007)
“Der Glanz des Abends lag in der in jeder Weise überzeugenden
Interpretation der Sonate für Violoncello und Klavier Op. 99
von Johannes Brahms … Christine Rauh hatte sich diesem kernigen,
sehr bewegten Stück mit großem Engagement angenommen. In
der Darbietung dieser im Ausdruck manchmal überbordenden Dimensionen
konnte sie sich auf ihre profunde, in allen Details absolut sichere
Technik stützen … Einen tiefen Eindruck hinterließ
der zweite Satz in seiner vornehmen Gesanglichkeit, die Christine
Rauh hinreißend zu gestalten verstand … Insgesamt eine
großformatige, nachhaltig beeindruckende Interpretation.”
(Westfälisches Volksblatt, 2007)
“Sie verließ sich nicht einfach auf jugendlichen Schwung
und Bühnenpräsenz, sie hatte Dvoráks Violoncellokonzert
wirklich ‘im Griff’: mit seelenvollem Ton, sicherer Technik
und Intonation sowie einer idealen Mischung aus Leidenschaft und Disziplin.
So wurden vor allem die lyrischen Partien zu Höhepunkten, ganz
besonders der wehmütige Epilog vor dem Schlußaufschwung.
Riesenbeifall und die in aller Ruhe ausformulierte, nachdenkliche
Sarabande aus Bachs dritter Cellosuite als Zugabe.”
(Zollernalb-Kurier, 2007)
“In der zweiten Sonate von Johannes Brahms fesselte die Cellistin
durch ihr mal energisch zupackendes, mal empfindsam zurückhaltendes
Spiel und eine durch absoluten Gestaltungswillen überzeugende
Interpretation.”
(Rhein-Zeitung, 2006)
“Christine Rauh - ein Name, den man sich unbedingt merken sollte
- begeisterte durch die Anmut ihres Spiels.”
(Schwetzinger Zeitung, 2006)
“Die gerade einmal 22 Jahre alte Cellistin Christine Rauh ging
in der Musik der zweiten Sonate von Johannes Brahms ganz auf. Energiegeladen,
mit sattem Klang präsentierte sich das Cello, während das
Klavier nicht minder ausdrucksvoll die Aufmerksamkeit der Zuhörer
für das Duo forderte. Im Wechsel dazu Passagen mit perlender
Leichtigkeit, in der die Klänge einander förmlich umschmeichelten
und schließlich nur noch sanfte, unaufdringliche Musik. Sich
gegenseitig imitierend steigerten sich Klavier und Cello dann wieder,
führten in ein Wechselbad der Gefühle, artikulierten sich
wild und ausdrucksvoll. Und als wäre nie ein solches Aufbrausen
gewesen, fanden die Instrumente schließlich zu einem liebevoll-zärtlichen
Ton zurück. Eine beeindruckende Sonate, faszinierend durch die
erklungene Leidenschaft.”
(Siegener Zeitung, 2006)
“Christine Rauh vermochte der zweiten Sonate von Johannes Brahms
mit schöner Tongebung ein sehr ausdrucksstarkes Profil zu verleihen,
so daß die dunkle, vergrübelte Atmosphäre des Anfangs
genauso wie die überraschend freundliche Leichtigkeit des Schlußsatzes
zum ästhetischen Genuß wurden.”
(Westfälische Rundschau, 2006)
“... ausgereifte Tongestaltung und hohe Klangsensibilität.”
(Darmstädter Echo, 2003)
“Christine Rauh verbindet straffe Bogenführung mit Treffsicherheit
der linken Hand ... Es gelingt jede noch so knifflige Passage ...
Sie verschmilzt beinahe mit ihrem Instrument ...”
(Darmstädter Echo, 2002)
“Es gab Momente, während denen das freudige Erstaunen
größer wurde, als Christine Rauh eine Solosonate von Hindemith
mit solchem Ernst, mit solchem Körpereinsatz und mit solcher
Lust am Fabulieren rezitierte ...”
(Liechtensteiner Volksblatt, 2000)
“Christine Rauh performs with the openness, excitement and
passion of her age, but with the stillness and presence of a Zen master
... One was spellbound by her effortless finger technique and faultless
intonation … Her intellectual grasp of the Bach and Hindemith
was fascinating to observe.”
(Oxford Times, 2000)




