Christine Rauh, cellist

Christine Rauh, cellist | Logo
Cellobogen

Ensemble

Duo Parthenon

Christine Rauh, Cello
Johannes Nies, Piano

Quotations

“Das Publikum war zu Recht aus dem Häuschen. Am Ende applaudierte es stehend und erklatschte sich ganze drei Zugaben. Man konnte sich gar nicht satthören, denn gerade nach dem Ende des eigentlichen Programms zeigten die beiden Musiker noch einmal, welch große Bandbreite ihr Repertoire hat. Immer wieder etwas Neues, es wurde nie langweilig. Zuerst waren mit einem Tanz von Manuel de Falla volksliedhafte Klänge aus Spanien zu hören, dann ließ Christine Rauh mit David Poppers ‘Elfentanz’ in unbegreiflicher Geschwindigkeit die Finger flitzen und den Bogen zittern, und schließlich bewies das Duo mit einer jazzigen ‘Burlesque’ von Nikolai Kapustin auch noch, daß es überzeugend swingen kann. Bravo!”
(Siegener Zeitung, 2011)

“Es ist schon erstaunlich, was junge Künstler heutzutage leisten! Christine Rauh (Violoncello) und Johannes Nies (Klavier) … bilden eine nahtlose, technische und interpretatorische Einheit, wobei jugendliche Kraft und unglaubliche Präzision der frischen Interpretation mitreißend zugute kommen. Das Programm des Matineekonzerts umfaßte Stücke durchaus verschiedenen Charakters zwischen romantischem Überschwang, iberischer Folklore und jazziger Fetzigkeit … Vom ersten Ton an spürte man bei den beiden jungen Künstlern ihre Spielfreude, ihr kraftvolles ‘Auf-dem-Sprung-Sein’ und ihr glänzend-präzises Zusammenspiel … Das Publikum war begeistert und entlockte den jungen Musikern noch zwei Zugaben, lauten Beifalls gewiß. Ein von Anfang bis Ende fesselndes Konzert.”
(Fuldaer Zeitung, 2010)

“Die reiche Palette an Ausdrucksmöglichkeiten, mit der die Violoncellistin Christine Rauh das Publikum begeisterte, zeigte auch der Pianist Johannes Nies in seinem differenzierten Spiel. Gemeinsam waren die Musiker im Adagio ebenso wie im Allegro vivace der Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur, Op. 102 Nr. 1 von Ludwig van Beethoven zu enormen Steigerungen fähig – bis hin zu wahrhaft dramatischen Höhepunkten … Die begeisterten Zuhörer wurden völlig in ihren Bann geschlagen … Die Zugabe der Burlesque von Nikolai Kapustin, eine ausnotierte Jazzimprovisation, zeigte noch einmal, daß das Duo sich in zahlreichen musikalischen Stilrichtungen zu Hause fühlt. Dies und seine leidenschaftliche Hingabe bescherten dem Publikum ein Konzert der absoluten Meisterklasse.”
(Gießener Anzeiger, 2010)

“Einen bemerkenswerten und erstklassigen Auftritt hat das ‘Duo Parthenon’ im Rahmen der 12. Max-Reger-Tage gezeigt. Der achte Teil der diesjährigen Reihe ‘Referenzen’ bot dem Publikum ein junges, aber höchst versiertes Duo an Violoncello und Klavier. Dessen Darbietungen der Stücke von Ludwig van Beethoven, Alfred Schnittke und natürlich Max Reger sprühten nur so vor Energie und Hingabe. Besonders die Umsetzung der modernen und zum Teil ungewöhnlichen Sonate von Alfred Schnittke faszinierte die Zuhörer ... ‘Parthenon’ erwies sich als eine moderne musikalische Perle bei den 12. Max-Reger-Tagen.”
(Weidener Nachrichten, 2010)

“Vom Wunder eines unsichtbaren Kontakts unter Musikern überzeugte das ‘Duo Parthenon’. Wie parallel Klavier und Violoncello kleine Läufe rasant beschleunigen können, bewies es mit den Rossini-Variationen des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinu. Wann erlebt man schon, daß zwei Menschen aus dem Augenwinkel und mit dem Gehörgang kommunizieren? ... Nach der Pause folgte die Sonate von ‘stilloser Vielfalt’ des russischen Komponisten Alfred Schnittke. Ihre drei ineinander übergehenden Sätze strotzen vor Einfalls- und Kontrastreichtum. Technisch geradezu teuflisch gepfeffert, gelang dem Duo eine faszinierende Interpretation, die unter die Haut ging.”
(Badische Neueste Nachrichten, 2009)