Ensemble
“Duo Parthenon”
Christine Rauh, Cello
Johannes Nies, Piano
Quotations
“Es ist schon erstaunlich, was junge Künstler heutzutage leisten! Christine Rauh (Violoncello) und Johannes Nies (Klavier) … bilden eine nahtlose, technische und interpretatorische Einheit, wobei jugendliche Kraft und unglaubliche Präzision der frischen Interpretation mitreißend zugute kommen. Das Programm des Matineekonzerts umfaßte Stücke durchaus verschiedenen Charakters zwischen romantischem Überschwang, iberischer Folklore und jazziger Fetzigkeit … Vom ersten Ton an spürte man bei den beiden jungen Künstlern ihre Spielfreude, ihr kraftvolles “Auf-dem-Sprung-Sein” und ihr glänzend-präzises Zusammenspiel … Das Publikum war begeistert und entlockte den jungen Musikern noch zwei Zugaben, lauten Beifalls gewiß. Ein von Anfang bis Ende fesselndes Konzert.”
(Fuldaer Zeitung, 2010)
“Die reiche Palette an Ausdrucksmöglichkeiten, mit der die Violoncellistin Christine Rauh das Publikum begeisterte, zeigte auch der Pianist Johannes Nies in seinem differenzierten Spiel. Gemeinsam waren die Musiker im Adagio ebenso wie im Allegro vivace der Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur, Op. 102 Nr. 1 von Ludwig van Beethoven zu enormen Steigerungen fähig – bis hin zu wahrhaft dramatischen Höhepunkten … Die begeisterten Zuhörer wurden völlig in ihren Bann geschlagen … Die Zugabe der Burlesque von Nikolai Kapustin, eine ausnotierte Jazzimprovisation, zeigte noch einmal, daß das Duo sich in zahlreichen musikalischen Stilrichtungen zu Hause fühlt. Dies und seine leidenschaftliche Hingabe bescherten dem Publikum ein Konzert der absoluten Meisterklasse.”
(Gießener Anzeiger, 2010)
“Vom Wunder eines unsichtbaren Kontakts unter Musikern überzeugte das Duo Parthenon. Wie parallel Klavier und Violoncello kleine Läufe rasant beschleunigen können, bewies es mit den Rossini-Variationen des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinu. Wann erlebt man schon, daß zwei Menschen aus dem Augenwinkel und mit dem Gehörgang kommunizieren? ... Nach der Pause folgte die Sonate von ‘stilloser Vielfalt’ des russischen Komponisten Alfred Schnittke. Ihre drei ineinander übergehenden Sätze strotzen vor Einfalls- und Kontrastreichtum. Technisch geradezu teuflisch gepfeffert, gelang dem Duo eine faszinierende Interpretation, die unter die Haut ging.”
(Badische Neueste Nachrichten, 2009)



